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Lukas Antos

Lukas Antos, Gedankengänger im Gemeindebau, singt zwischen Vorstadtjugend und Großstadtträumen über das Leben in allen Grautönen. Ein guter Morgen fängt mit Lukas Antos an, er ist wie die Tschick zum Kaffee. Seine Lieder erzählen von Koriandergärten, Regenbögen und den angfressenen Gsichtern in der U-Bahn.  In seinen Texten schafft er es Alltägliches romantisch zu verpacken. Seine Musik ist zugleich Bestandsaufnahme und Kampfansage.

Seit 2017 tritt er als Solomusiker auf. Beeinflusst durch deutschsprachige Bands und Musiker der 70er bis 90er Jahre und der derzeitigen österreichischen Musiklandschaft. Seit 2018 unterstützt ihn zusätzlich eine Band aus drei Musikern an Schlagzeug (Alex Farkas), Keyboard (Sidrit Vokshi) und Bass (Daniel Höflinger) und gibt ihm die Möglichkeit auch in großem Rahmen (so auch am Popfest 2018) aufzutreten.

Das Label über die Band:

Lukas Antos, geboren in 1220 Wien, hat seine transdanubischen Wurzeln nie vergessen. Seine Texte spiegeln genau das Lebengefühl wieder, das Nacktschwimmer aus dem Plattenbau in der Lobau suchen. Seine Musik ist ziellos, kein Pop, kein Problem. Der blondgelockte Brillenträger mit der Gitarre versteht sich darauf seine Zuhörer mit wenigen Akkorden und eingängigen Geschichten für sich zu gewinnen. Sobald er auf der Bühne steht, gehört ihm der Raum.

Presse-Stimmen:

„Lukas Antos schreibt Texte, in denen alle, die noch einen Puls haben, sich wiederfinden können“ Popfest (Jun.2018).


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