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Witwer

Witwer aus Wien, sind ein Folk-Band die textlich wie stimmlich zwischen Floridsdorf und Paris pendelt und hält, wo es ihr gefällt. Ausflüge in den Noise oder sogar klassische und Welt-Musik sind keine Seltenheit, was sich auch in ihrem Live-Set widerspiegelt, das eine Dynamik erzeugt, die mitreißen oder beruhigen kann, in jedem Fall aber bewegt.

Bekannte Zeitgenossen in deren Schatten man sich gerne wähnt, wären z.B. die kanadischen Indie Rock Heroen Arcade Fire oder die New Yorker Post Punk Band Interpol, wobei das geschulte Ohr auch Einflüsse von Nick Cave und Sonic Youth findet. Darüber hinaus hätte sich phasenweise womöglich auch Jacques Brel in ihrer Musik widererkannt.

Mit „Paris“ erschien 2016 die erste EP der Band, 2018 folgte ihr erstes Album FLUSS.

Das Label über die Band:

Witwer kombinieren textliche Reife mit unverbindlicher, schöner Musik. Wie das Leben spielt, spielen auch sie, mal traurig mal beschwingt. Dabei gesellen sich musikalisch reduzierte Songs zu minutiös ausarrangierten 5-Minütern, die die großen Themen des Lebens besingen, ohne dabei je pathetisch zu wirken. Witwer, das sind fünf Herren, fünf Ideen, und eine Band, die sich langsam aufbaut, um dann abzureißen und einen schließlich dort abholt, wo man es am wenigsten für möglich gehalten hätte.

Presse-Stimmen:

Witwer im mica-Interview (Dez.2018)

„Die von Wien aus agierende Band […] veröffentlicht ihr Debütalbum, das sich musikalisch irgendwo zwischen Chanson Tradition und Hamburger Schule mit Floridsdorfer Prägung einpendelt. Die Texte sind klug, teilweise poetisch und erzählen vom Auf und Ab im Leben“ Kurier (Dez.2018).

„Witwer machen Folk-Pop mit und ohne Pathos – sympathisch selbstironisch und ein bissl intellektuell-gaga. […] Ihnen ist eine eigentümliche Zeitlosigkeit zu eigen, über die man sich freut wie über einen wiederentdeckten Klassiker“ volume.at (Okt.2018).

„Wenn man mal einen Song von Witwer gehört hat, möchte man unbedingt mehr davon hören“ Eberhard Forcher, Austrozone (Sep.2016).

„Das Wiener Singer-Songwriter-Projekt verabreicht einem auf ihrer EP Melancholie in geringen Dosen. Damit die Texte über die kleinen und großen Niederlagen des Lebens ins Herzerl gehen, wird die Lagerfeuergitarre gestreichelt, das Schlagzeug mit dem Beserl gekehrt und die Geige zum Weinen gebracht. Gut, das.“ Kurier (Jul.2016)


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